Ergebnistafel mit Quotenanzeige nach dem Rennen

Ein Großteil der Veranstaltungskosten und Preise im Pferderennsport wird durch die Wettleidenschaft der Besucher am Schauplatz selbst und der Wetter bei den Buchmachern getragen.

Entwicklung der Wettumsätze

Seit dem Jahr 2000 haben die Totalisatorbetreiber (gemeinnützige Rennvereine, mit der landesrechtlichen Verpflichtung zur Organisation von Leistungsprüfungen) einen Wettumsatzrückgang von ca. 60 % verzeichnen müssen, obwohl die Wettumsätze auf Pferdewetten in Deutschland in absoluten Zahlen gestiegen sind. Grund für diese radikale Umlenkung der Wettumsätze ist, dass die Buchmacher meist nur noch ins steuergünstige Ausland vermitteln, damit umgehen sie die Zahlung von Rennwett- und Lotteriesteuern an den Fiskus und entziehen den Rennvereinen die Existenzgrundlage, die sich aus einem Abzug von den Wettgeldern und der Zurückerstattung der staatlichen Rennwettsteuer finanziert haben.

Wettarten

Es existieren vier verschiedene Grundwettarten, deren Quoten dann am Totalisator ermittelt werden. Bei den meisten Pferderennen wettet man auf

weitere in Deutschland spielbare Pferdewettarten sind:

Die Wettformate für Pferderennen aus den USA und dem Magna Racino in Österreich lauten:

Diese 3 Wettformate können auch kombiniert werden z. B. WINPLACE dies entspricht dann aber 1 WIN Wette und 1 PLACE Wette!

In Kombination mit BOX – die Reihenfolge des Einlaufs ist nicht wichtig (es erhöht sich natürlich der Preis für den Wettschein!)

Bei den PICK-n Wetten bieten die Rennbahnen aus den USA zumeist garantierte Gewinnpools bis zu 1 Million US Dollar an.

Quelle: Wikipedia.org